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Wie gewohnt verzogen sich die Regenwolken kurz nach Beginn unseres Spiels; die 17 Spieler freute es.
Die Mannschaftsführer einigten sich, M2 begann in Überzahl, bei Halbzeit sollte ein Spieler die Seiten wechseln.
Der Partie verlief wie erwartet, zur Halbzeitpause lag das Team in Überzahl mit 6 : 4 in Führung, mußte aber am Ende in Unterzahl die Niederlage mit 8 : 10 einstecken, zumal
einer der stärksten Abwehrspieler die Seite wechselte. Die Niederlage hatte ihre Ursache nicht allein in der zahlenmäßigen Unterlegenheit, sondern auch in der taktisch völlig indiskutablen Einstellung. Die
Stürmer versuchten mit hohen weiten Flanken ihre Sturmpartner zu erreichen; die perfekte Annahme des Balles verlangte Bundesliganiveau. Da dieses nicht von allen Akteuren erreicht wurde, gelangte der Ball oft
vor die Füße des Gegners, der diese Vorlage zu erfolgreichen Gegenstößen nutzte. Dem Trainer gelang es nicht, seine Mannen vom Vorteil des gepflegten Flachpasses zu überzeugen, er war der Verzweiflung nahe und
gebärdete sich ähnlich wie "Klopp".
Die sogenannte Laufbereitschaft der Stürmer von M2 verdient ebenfalls Kritk: Nach Verlust des Balles zeigte der betreffende Spieler keine Ambitionen, den Ball zurück zu
erobern. M1 bevorzugte dagegen ein gepflegtes “Ticki-Tacki”, hielt damit den Ball in den eigenen Reihen und gewährte dem Gegner nur wenig Ballbesitz. Der Sieg mit 10 :8 Treffern geht in
Ordnung.
Der Umtrunk fand in kleinem Kreise statt; Der Grund lag wohl im Spiel der Eintracht in Mainz. Als Gäste unterstützten uns Klaus und Micha.
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